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Infos über Multiple Sklerose

Multiple Sklerose (MS) wird synonym mit der wissenschaftlichen Bezeichnung Enzephalomyelitis disseminata gebraucht. In Mitteleuropa stellt die MS die häufigste entzündliche Erkrankung des Zentralnervensynstems dar.

In unserer Praxis stehen den Patientinnen und Patienten mit Frau Gaby Fischer und Frau Susanne Schulz zwei MS-Schwestern zur Verfügung. Die MS-Schwestern sind einerseits primäre Ansprechpartner für Probleme im Umgang mit den Medikamenten und Injektionshilfen im Rahmen der Basistherapie, stehen andererseits aber auch mit Rat und Tat zur Seite, wenn sich Patienten unsicher sind, ob eine notfallmäßige Vorstellung sinnvoll ist.

Pharma-unabhängige und fundierte Informationen finden sie auch auf folgenden Seiten:
Deutsche-Multiple-Sklerose-Gesellschaft
DMSG-Landesverband Baden-Würtemberg
LifeStyle & MS
Info für Kinder zum Thema MS

Hier finden sie Infos über den Darmstädter Freundeskreis der DMSG u.a. mit Präsentation der MS-Beratungsstelle.

Insbesondere für jüngere Frauen interessant ist auch die Seite MS und Kinderwunsch von Frau Dr.Hellwig, die das deutsche Schwangelschaftsregister für Schwangerschaften unter MS-Medikation betreut
Eine interessante Zusammenfassung zur Geschichte der Multiplen Sklerose finden sie auf der Seite www.geschichte-der-ms.de.

Neutrale Informationen finden sie auch in den Selbsthilferatgebern von Doris Friedrich [141 KB] .

Selbsthilferatgeber: Fatigue

Menschen, die an Multipler Sklerose erkrankt sind, leiden oft unter einer extremen Müdigkeit. Dieser Zustand kaum zu beschreibender Erschöpfung unterscheidet sich deutlich von der Müdigkeit, wie sie gesunde Menschen kennen. Sie tritt bei bis zu 95 % der MS-Betroffenen auf. Aber nicht nur hier: Das Fatigue- oder Erschöpfungssyndrom begleitet ebenso andere chronische Erkrankungen wie Krebs, Rheuma, Herz- und Lungenkrankheiten.

Selbsthilferatgeber Uthhoff-Phänomen

Beim Uthhoff-Phänomen handelt es sich "nur" um eine vorübergehende Symptomatik, die nicht gefährlich ist und auch keine Verschlechterung der Erkrankung anzeigt. Hitze verlangsamt die Nervenleitfähigkeit und somit die Zunahme von eigentlich bereits bestehenden Symptomen nach körperlicher Anstrengung oder Erhöhung der Körpertemperatur. Bei Abkühlung lassen die Beschwerden wieder nach. Aber wie können MS-Erkrankte diese unangenehmen Begleiterscheinungen lindern?